A

  • Ablauf
    Der dispositive Ablauf von Trainingstypen beschreibt dessen zeitlichen Ablauf. Der operative Ablauf bestimmt den genauen Termin des Trainings, d.h. die Zeiten, zu der das Training stattfindet. Ein didaktischer Ablauf ist ein Stundenplan-Muster, welches am Trainingstyp der Trainingsform Lehrgang definiert wird und beim Anlegen eines Trainings übernommen werden kann.
  • Ausbildungsjahr
    Mit dem Ausbildungsjahr können Auszubildende, zusätzlich zum Berufsbild, strukturiert werden. Die Planung kann dann je Ausbildungsjahr aufgerufen werden.
  • Ausbildungsplatz
    Ein Ausbildungsplatz im LIGHTHOUSE-/ SAP-Umfeld beschreibt eine Station in einer Fachabteilung oder Lehrwerkstatt im Ausbildungsbetrieb, auf der im Rahmen des Praxisanteils einer Berufsausbildung Auszubildende für einen festgelegten Zeitraum Fachwissen vermittelt werden soll. Ausbildungsplätze werden als Objekte des Objekttyps A Arbeitsplatz abgebildet. Die Kapazität eines Ausbildungsplatzes beträgt 1, bei höherer Anzahl werden entsprechend viele Objekte angelegt.
  • Ausstattung
    Für (Unterkunfts-) Zimmer (Objekttyp 9G) kann die Ausstattung beschrieben werden.
    Diese können bei einer Belegung eingesehen werden. Typische Merkmale sind: Duschbad, WLAN oder Doppelbett. Für Räume als Ressourcen des Trainingsmanagements kann die Ausstattung beschrieben werden. Hier werden die Ressourcentypen angegeben, mit denen die Ressource Raum ausgestattet ist. Diese Verknüpfung wird bei der Ressourcenauswahl berücksichtigt. Beispiel: ein Raum ist mit PCs ausgestattet.

B

  • Barrierefrei
    Mit der Eigenschaft Barrierefrei kann an Zimmern (Objekttyp 9G) und Räumen (Objekttyp G) vermerkt werden, ob diese Räumlichkeiten auch von Menschen mit Behinderung sowie von älteren Menschen in derselben Weise genutzt werden können wie von Menschen ohne Behinderung. Diese Attribute werden bei der Ressourcenauswahl angezeigt. Beispieleinträge sind: Geeignet für Rollstuhlfahrer oder für Farbenblinde.
  • Benotung
    Mit Bowline können Benotungsvorgänge unterstützt werden. Dabei wird pro Trainingstyp und/oder Fach eingestellt, welche Regeln für die Benotung gelten.
  • Berufsbild/ Entwicklungsplan
    Das Berufsbild umfasst die Beschreibung aller Tätigkeiten, die in der Ausbildung und Ausübung eines spezifischen Berufs ausgeführt werden. Berufsbilder werden zum Teil von Institutionen wie Berufsverbänden festgelegt, zum Teil werden sie auch durch gesetzliche Regelungen vorgeben. Mit dem Objekttyp B Entwicklungsplan werden Ausbildungsberufe im SAP System in der LIGHTHOUSE-Umgebung abgebildet. Entwicklungspläne sind personenunabhängige, wiederverwendbare Vorlagen für komplexe oder gleichartige Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen mit dem Ziel, bestimmte Qualifikationen zu vermitteln.
  • Berufsbildgruppe/ Entwicklungsplangruppe
    Der Katalog der Berufsbilder/Entwicklungspläne kann durch die Einführung von Gruppen, die inhaltlich zusammengehörige Pläne umfassen, strukturiert werden (siehe Berufsbildkatalog).
  • Berufsbildkatalog
    Im Berufsbildkatalog können generelle Berufsbilder angelegt und verwaltet werden, die sich als Vorlage für Maßnahmen innerhalb von individuellen Ausbildungsplänen verwenden lassen.
  • Beschreibung
    Im Infotyp Beschreibung wird bei einem Unterrichtseinheitstypen die generelle Dauer dieser Unterrichtsstunde festlegt, sowie, ob es sich um ein Hauptfach, Nebenfach oder organisatorisch handelt.
  • Betreuer
    Ein Betreuer ist im Ausbildungsmanagementsystem Bluelight für die Betreuung eines oder mehrere Ausbildungsplätze und damit für die Auszubildenden zuständig.

D

  • Didaktischer Ablauf
    Ein didaktischer Ablauf ist ein Stundenplan-Muster, welches am Trainingstyp der Trainingsform Lehrgang definiert wird und beim Anlegen eines Trainings übernommen werden kann. Ein Trainingstyp kann mehrere didaktische Abläufe haben.
  • Dispositiver Ablauf
    Definiert bei terminabhängigen Trainingstypen den zeitlichen Ablauf, erscheint im Trainingskatalog und -broschüre, und kann als Vorschlagswert beim Anlegen von Trainings verwendet werden.
  • Dynamische Menüs
    Das Trainingsmanagement verfügt über fünf dynamische Menüs mit hierarchischen Strukturen. Sie heißen deshalb „dynamisch“, weil die Daten, die in einem Menü anlegt werden, wie beispielsweise ein neues Training (im dynamischen Trainingsmenü), gleichzeitig in die anderen Menüs übernommen werden.

E

  • Externe Person
    Externe Personen können Teilnehmer an einem Training sein oder Referent eines Trainings. Externe Personen gehören nicht zum Mitarbeiterpool (Personalstamm, Bewerberstamm, Benutzerstamm, etc.).

F

  • Feinziel
    Feinziele sind die detaillierteste Lehrzielebene, und geben eine genaue Beschreibung der erwünschten Veränderung. Man spricht auch von operationalisierten Lernzielen. Lernziele beschreiben den angestrebten Lerngewinn eines Lernenden bezogen auf einen bestimmten Inhalt. Feinziele lassen sich Unterrichtseinheiten zuordnen. Sie werden zu Grob- und Richtzielen zusammengefasst.
  • Firma
    Externe Organisation, die nicht dem Kundenstamm angehört und in der Rolle eines externen Trainingsanbieters, als zugeordneter potentieller Trainingsanbieter eines Trainingstyps oder als zugeordneter tatsächlicher Trainingsanbieter eines Trainings auftreten kann. Außerdem können der Firma externe Referenten oder externe Teilnehmer zugeordnet sein.

G

  • Grobziel
    Grobziele geben eine mittlere Eindeutigkeit der Lernziele vor und werden durch mehrere Feinziele beschrieben. Grobziele werden Unterrichtseinheitstypen (UD) zugeordnet.
  • Gast
    Unter Gast versteht das Bowline Unterkunftsmanagement eine Person, die mit wenigen Informationen nur temporär im SAP System hinterlegt wird, weil sie eine Unterkunft für einen Zeitraum belegt. Diese Datenbank kann gelegentlich bereinigt werden. Ein Objekt kann solange genutzt werden, bis die Datenbank um dieses Objekt bereinigt wurde.

H

  • Hotel
    Bowline bildet Hotels mit Ihrer Kapazität in einem Zeitraum ab.

K

  • Klassenraumtraining
    Ein Klassenraumtraining ist eine termin- und ortsabhängige Schulungsmaßnahme, die in einer bestimmten Sprache abgehalten wird und an einem bestimmten Ort stattfindet. Im System ist ein Klassenraumtraining die real stattfindende Ausprägung eines Trainingstyps der Trainingsform Klassenraumtraining.
  • Kontingent
    Kontingente werden im Rahmen des Unterkunftsmanagements angelegt und sind eine Reservierung von Zimmern (unspezifisch) durch ein Training.

L

  • Lehrdeputat
    Als Lehrdeputat bezeichnet man die Lehr- beziehungsweise Unterrichtsverpflichtung eines Referenten. Im System ist es die Möglichkeit Referenten Deputate zuzuweisen, Minderungen durch Lehrtätigkeit (hier: durch Zuweisung von Referenten zu Unterrichtseinheiten) auswerten zu können, sowie manuelle Minderungen zu pflegen.
  • Lehrgang
    Ein Lehrgang ist die real stattfindende Ausprägung eines Trainingstyps, der durch die Trainingsform Lehrgang bestimmt wird. Er ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein eines Stundenplans, d.h. die planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten verschiedener Unterrichtsfächer. Es kann eine Ressourcenplanung auf Basis der Fächer und Unterrichtsstunden vorgenommen werden.
  • LSO
    Abkürzung von SAP Learning Solution.

O

  • Operativer Ablauf
    Über den gewählten zeitlichen Ablauf wird der genaue Termin des Trainings, d.h. die Zeiten, zu der das Training stattfindet, festgelegt. Beim Anlegen, Planen und Ändern von Trainings kann deren zeitlicher Ablauf definiert werden. Dies gilt für terminabhängige Trainings.
  • Organisationseinheit
    Organisationseinheiten sind funktionale Einheiten eines Unternehmens, welche verschiedene, nach Aufgaben und fachbezogenen Gesichtspunkten gegliederten Einheiten eines Unternehmens, beschreiben.
  • Orte
    Wenn ein ortsabhängiges Training (z.B. Klassenraumtraining) anlegt wird, muss dieses mit einem Trainingsort verknüpf werden. Außerdem können einem Trainingsort auch (ortsgebundene) Ressourcen, z.B. Räume zugeordnet werden. In Bowline können Trainingsorte auch untereinander hierarchisiert werden um einen Ressourcenpool abzubilden.
  • Ortsunabhängigkeit
    Ortsunabhängige Ressourcen können an jedem Ort (Schule) eingesetzt werden. Mit Bowline müssen diese einem Dummy-Ort zugeordnet werden; der sogenannte ortsunabhängige Ort.

P

  • Person
    Mitarbeiter der eigenen Firma. Personen können als Teilnehmer einer Veranstaltung, als Referent, Betreuer oder als Verantwortlicher/ Tutor einem Training zugeordnet werden.
  • Pflichtstation
    In einem Berufsbild kennzeichnet das Feld Pflichtstation eine Qualifikation, die im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden muss, im Gegensatz zu optionalen Stationen.
  • Prüfungsvorgaben
    Im Infotyp Prüfungsvorgaben wird festgelegt, ob und wann Prüfungswiederholungen zugelassen sind und welche Hilfsmittel Prüflinge in einer Prüfung benutzen dürfen. Die Nutzung des Infotypen 1888 Prüfungsvorgaben ist auf Trainingstypen der
    Trainingsform 8001 und Unterrichtseinheitstypen beschränkt.

Q

  • Qualifikation
    Qualifikationen sind in SAP abgebildete Fähigkeiten und Fertigkeiten, die durch Ausbildung, Praxisanteile oder Erfahrung erworben werden können. In Verbindung mit Mitarbeitern beschreiben sie dessen Qualifikationsprofil. In Verbindung mit Stellen, Planstellen etc. beschreiben sie deren Anforderungsprofile. Ein Vergleich der beiden zeigt das Eignungsprofil.
  • Qualifikationsblock
    Ein Qualifikationsblock bündelt mehrere Qualifikationen mit verschiedenen Bewertungsskalen. Qualifikationsblöcke können zur Abbildung von Anforderungsprofilen herangezogen werden.
  • Qualifikationskatalog
    Der Qualifikationskatalog beinhaltet die Menge aller angelegten Qualifikationen. Auf Grundlage des Qualifikationskatalogs können folgende Teilprofile bearbeitet werden: Qualifikationen, Potentiale, Anforderungen, Interessen, Abneigungen.
  • Qualifikationsgruppe
    Qualifikationen können innerhalb des Qualifikationskatalogs zu Qualifikationsgruppen zusammengefasst werden. Indem für jede Qualifikationsgruppe ein klassifizierender Oberbegriff vergeben wird, lassen sich die Qualifikationen inhaltlich voneinander abgrenzen. Die Qualifikationsgruppen können hierarchisch geschachtelt werden.

R

  • Reservierung
    Unter einer Reservierung versteht LIGHTHOUSE eine konkrete Belegung eines Zimmers für ein Training. Damit können Zimmer gebucht werden, die nicht für konkrete Teilnehmer sind. Z.B. wird damit gerechnet, dass ein barrierefreies Zimmer benötigt wird und dieses muss gesichert werden.
  • Ressourcen
    Ressourcen sind die operativen Hilfsmittel, die einem konkreten Training zugeordnet werden können. LIGHTHOUSE berücksichtigt im Trainingsmanagement drei Arten von Ressourcen: Raum, Referent und Sonstige Ressource. Des Weiteren werden im Unterkunftsmanagements Unterkunftszimmer als Ressourcen verplant.
  • Ressourcenart
    Diese ermöglicht eine Gliederung der Ressourcentypen z. B. in Human- und Sachressourcen. Es kann mehrstufig gegliedert werden.
  • Ressourcenkatalog
    Der Ressourcenkatalog ist eine Übersicht über die gesamten Trainingsressourcen eines Unternehmens. Zudem wird dort das Anlegen und Verwalten von Ressourcenarten, Ressourcentypen und Einzelressourcen unterstützt.
  • Ressourcentyp
    Ist eine Verallgemeinerung von Ressourcen gleichen Typs. Ein Ressourcentyp beschreibt Art und Eigenschaften von Ressourcen, die eine einheitliche Vorgehensweise bei der Verwendung dieser Ressourcen erforderlich machen. LIGHTHOUSE berücksichtigt drei Arten von Ressourcen: Raum, Referent und Sonstige Ressource.
  • Ressourcenverbund
    Bei einem Ressourcenverbund können mehrere Ressourcen gleicher oder verschiedener Ressourcentypen zusammen verplant werden. Zum Beispiel: Räume mit Trennwänden können einzeln oder als Großraum verplant werden.
  • Richtziel
    Richtziele bezeichnen die fach-, schulart- und jahrgangsspezifische Ebene der Lernziele. Sie sind meist im Lehrplan zu finden und dienen auf einer höheren Ebene der Kompetenzentwicklung (Qualifikationen).

S

  • Stellvertreter
    Ein Stellvertreter vertritt den Betreuer bei Abwesenheit. In Bluelight werden Personen in der Rolle Stellvertreter Ausbildungsplätzen zugeordnet.
  • Stundenplan
    Trainings der Trainingsform Lehrgang besitzen einen Stundenplan. Ein Stundenplan ist die planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten verschiedener Unterrichtsfächer. Es kann eine Ressourcenplanung auf Basis der Fächer und Unterrichtsstunden vorgenommen werden.

T

  • Training
    Ein Training ist eine von einem Trainingsanbieter strukturierte Veranstaltung, die auf die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten ausgerichtet ist. Im System ist ein Training die real stattfindende Ausprägung eines Trainingstyps, der u.a. durch die Trainingsform bestimmt wird. Die Trainingsformen werden durch verschiedene Trainingsform-Attribute (z.B. terminabhängig, ortsabhängig) charakterisiert. Beispiele sind: Klassenraumtraining, virtuelles Klassenraumtraining, Web-based Training (WBT), WBT im Klassenraum, Onlinetest. Andere Bezeichnungen sind Ausbildungsmaßnahme, Lehrgang oder Veranstaltung.
  • Trainingsgruppe
    Ist ein strukturgebendes Element, um Trainingstypen thematisch zusammenzufassen. Damit wird eine übersichtliche Darstellung des Veranstaltungsangebots gewährleistet. Meist werden Trainingstypen mit gleichen Eigenschaften zu sachlich zusammengehörigen Gruppen zusammengefasst wie z.B. Sprachkurse, kaufmännische Kurse, EDV-Kurse etc.
  • Trainingskatalog
    Der Trainingskatalog bietet eine Übersicht über das gesamte Trainingsangebot des Unternehmens.
  • Trainingsort
    Siehe Orte.
  • Trainingstyp
    Ein Trainingstyp ist die Zusammenfassung von Trainings, die in Zielsetzung, Inhalt und Form übereinstimmen.
    Es werden die Eigenschaften abgelegt, die für alle Trainings dieses Typs gelten sollen.
    Mehrere Trainingstypen können zu Trainingsgruppen zusammengefasst und dadurch hierarchisch strukturiert werden.
  • Trainingsform
    Diese Eigenschaft am Trainingstyp (oder Infotyp) bestimmt die Form, in der ein Training durchgeführt werden soll. Bei LIGHTHOUSE gibt es drei unterschiedliche Formen:
    Klassenraumtraining: Ist die traditionelle Form von Trainings in SAP. Der Ablauf des Trainings ist auf drei Zeit Blöcke pro Tag beschränkt. Klassenraumtrainings eignen sich gut für Veranstaltungen in gleichen Räumlichkeiten und wenig wechselnden Referenten. Lehrgang: Ist eine spezielle Trainingsform von LIGHTHOUSE, welche die Abbildung von Fächern in einem Stundenplan ermöglicht. Damit ist eine detailliertere Ressourcenplanung möglich. Berufsschule: Ist eine spezielle Trainingsform von LIGHTHOUSE, welche eine gleichzeitige Abbildung einer Berufsschule mit parallelem Praxisunterricht zulässt. Es ist eine nichtunterbrechende Ausbildung.

U

  • Unterkunftselement
    Unterkunftselemente stellen eine Gruppierung von Zimmern nach räumlichen Gesichtspunkten im Unterkunftsmanagement dar. Unterkunftselemente können mehrstufig hierarchisch strukturiert werden. Damit ist eine Abbildung von Gebäuden, Fluren, Stockwerken etc. möglich.
  • Unterrichtsform
    Die Unterrichtsform wird zur Klassifizierung von Fächern (Unterrichtseinheitstypen) verwendet und enthält die Information, in welcher Form der Wissenstransfer erfolgt.
  • Unterrichtsfreie Tage
    Individuelle unterrichtsfreie Tage in einem Infotyp an Trainingsorten können den SAP Fabrikkalender ergänzen oder ersetzen. Zum Beispiel: Tag der offenen Tür, Sportfeste o.ä.
  • Unterrichtseinheitstyp
    Der Unterrichtseinheitstyp ist die generische Abbildung von Fächern zur Verwendung in Stundenplänen bei Trainings der Trainingsform Lehrgang. Am Unterrichtseinheitstyp werden die Eigenschaften abgelegt, die für alle Unterrichtseinheiten eines Typs gelten sollen.
  • Unterrichtseinheit
    Ist die zeitlich konkrete Abbildung eines Unterrichtseinheitstyps im Stundenplan, wie eine Unterrichtsstunde, z.B. Englischunterricht am 13.10.10 um 08:00 – 08:45 Uhr in Wedel, inklusive Ressourcenplanung.

W

  • Wahlpflichtstation
    Ein Wahlpflichtfach ist eine Gruppe von Qualifikationen, aus der jeder Azubi eine vorgegebene Anzahl auswählen muss. In Bluelight wird die Gruppe durch einen Qualifikationsblock abgebildet.
  • Wissensgebiet
    Dient der fachlichen Strukturierung von Inhalten (Unterrichtseinheitstypen), um ein besseres Auffinden zu ermöglichen. Wissensgebiete können mehrstufig aufgebaut werden, davon wird die unterste Stufe in der Plantafel angezeigt.

Z

  • Zimmer
    Das Zimmer ist die unterste Stufe der Hierarchie in der Unterkunft und kann im Rahmen des Moduls Unterkunftsbelegung durch Trainingsteilnehmer, Referenten und Gäste belegt und durch Trainings reserviert werden. Sie können durch folgende Eigenschaften beschrieben werden: Kapazität, Ausstattung und Barrierefreiheit.

 

Um noch mehr zu erfahren empfehlen wir die Help-Seite der SAP.